Hintergrund
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    Anlässlich der Kommunal- und Europawahl am 25. Mai 2014 beschloss die CDU Ruhr auf ihrem 46. Bezirksparteitag das Regionalprogramm 2014-2020 „Auf dem Weg zur europäischen Metropolregion, Chancen ergreifen-Stärken ausbauen“. Damit unterstreicht die Partei erneut ihren inhaltlichen Gestaltungswillen für das Ruhrgebiet.

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Aktuelle Meldungen
Erste öffentliche Veranstaltung des Netzwerks Menschen mit Behinderung der CDU Ruhr
Hochzufrieden zeigte sich Hubert Hüppe MdB, Sprecher des Netzwerks Menschen mit Behinderung in der CDU Ruhr, über den vollbesetzten Saal bei der ersten öffentlichen Veranstaltung des Netzwerks Menschen mit Behinderung der CDU Ruhr. „Dass so viele Menschen mit und ohne Behinderungen den Weg nach Bochum gefunden haben, macht deutlich, dass das Thema „Teilhabe von Menschen mit Behinderungen auf dem Arbeitsmarkt - was behindert Arbeit?“ sehr wichtig und aktuell ist“, so Hüppe. Auch der Bezirksvorsitzende der CDU Ruhr, Oliver Wittke MdB, zeigte sich beeindruckt vom Zuspruch zur Veranstaltung und versprach in seiner Eröffnungsrede, dass die Impulse der Veranstaltung in die Programmatik des Bezirksverbands einfließen werden. 

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Mitarbeiter der CDU-Bundestagsabgeordneten besuchen das Ruhrgebiet
Bereits zum dritten Mal organisierte die Arbeitsgruppe Ruhrgebiet in der CDU/CSU-Bundestagsfraktion unter Leitung von Jonathan Grunwald eine Rundreise durch das Ruhrgebiet für die Mitarbeiter der CDU-Bundestagsabgeordneten. In Gesprächen mit zahlreichen Abgeordneten und Referenten konnten sich die 20 Teilnehmer über aktuelle Projekte des Strukturwandels informieren. So standen mit dem Emscher-Umbau, dem Radschnellweg Ruhr sowie dem Stadtentwicklungsprojekt "Ruhrbania" gleich drei Großprojekte von überregionaler Strahlkraft auf dem Programm. Weitere Highlights der zweitägigen Tour waren der Besuch des Chemieparks Marl, eine Wanderung zur Burg Isenberg in Hattingen sowie der Besuch der Skihalle in Bottrop. Den krönenden Schlusspunkt unter die Rundreise setzte ein Gespräch mit dem Bundestagspräsidenten Professor Norbert Lammert über das nach wie vor vorhandende Kirchturmdenken im Ruhrgebiet, das Wandel und Aufbruch behindert. 
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Bezirksverband verabschiedet Liste der Kandidaten
Bei ihrem 50. Bezirksparteitag hat die CDU im Ruhrgebiet am Samstag die heiße Phase des Landtagswahlkampfs eingeläutet. Der mitgliederstärkste Bezirk der CDU in Nordrhein-Westfalen schlug fast einstimmig Josef Hovenjürgen als ihren Spitzenkandidaten für die Landesliste vor. Hovenjürgen ist Landtagsabgeordneter aus Recklinghausen und Vorsitzender des Ruhrparlaments. Insgesamt treten für die CDU Ruhr bei der Landtagswahl 2017 36 Kandiaten an. 

Unter großem Applaus dankten sowohl der Bezirksvorsitzende der CDU Ruhr, Oliver Wittke, wie auch der Landesvorsitzende der CDU NRW, Armin Laschet, Norbert Lammert für seine großen Verdienste für das Ruhrgebiet.Lammert hatte jüngst überraschend angekündigt, bei der Bundestagswahl 2017 nicht erneut zu kandidieren. 
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Nach der Ankündigung des Bundestagspräsidenten und Bochumer CDU-Abgeordneten, Professor Norbert Lammert, nicht mehr für den Bundestag zu kandidieren, äußert sich der CDU-Bezirksvorsitzende im Ruhrgebiet, Oliver Wittke MdB: „Norbert Lammert hat in den fast vier Jahrzehnten als aktiver Politiker im Deutschen Bundestag die Politik in Deutschland maßgeblich geprägt und dabei nie seine Herkunft vergessen. Er war stets auch eine starke Stimme des Ruhrgebiets.“ 
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Veranstaltung zur Teilhabe von Menschen mit Behinderungen auf dem Arbeitsmarkt
Die Förderung und Weiterentwicklung der gesellschaftlichen Teilhabe von Menschen mit Behinderungen ist Ziel der Behindertenpolitik. Dabei spielt die berufliche Teilhabe behinderter Menschen auf dem Arbeitsmarkt eine zentrale Rolle. Das Netzwerk Menschen mit Behinderung der CDU Ruhr möchte die Teilhabe behinderter Menschen auf dem Arbeitsmarkt voranbringen und lädt daher zu einer hochrangig besetzten Podiumsdiskussion am Freitag, den 4. November 2016, um 18 Uhr ein. 
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Ruhrparlament beschließt Jury zur Agenturauswahl der Standortwerbekampagne
„Ich freue mich sehr als Teil der Fachjury bei der Auswahl der Agentur für die Standortwerbekampagne mitwirken zu dürfen“, berichtet der junge CDU-Politiker aus Hamm. „Die Standortwerbekampagne soll maßgeblich dazu beitragen den Strukturwandel in der Metropole Ruhr weiter positiv voranzubringen und Unternehmen von den Qualitäten der Region zu überzeugen“, so Ferstl weiter, der seine Heimatstadt im Ruhrparlament vertritt.
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CDU: Jeder pflegt eigenes teures System
Eine Anfrage im Rat der Stadt Bochum hat das Problem an den Tag gebracht: Aufgrund unterschiedlicher technischer Systeme können die Einsatzleitstellen für Feuerwehr in Rettungsdienst in der Metropole Ruhr nur in wenigen Fällen zusammenarbeiten. „Nicht akzeptabel ist für die CDU, dass in den Verwaltungen der Städte auch keine Bereitschaft vorhanden ist, existierende Systeme anzugleichen. Die eingesetzten Systeme müssen kompatibel sein, damit mindestens eine gegenseitige Unterstützung möglich wird“, erläutert Roland Mitschke, Vorsitzender der CDU-Fraktion im RVR, voll Unverständnis die Situation.
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05.10.2016 | CDU-Fraktion im RVR

RRX soll viermal je Stunde am Bahnhof Wattenscheid halten
Ruhrparlament berät Nahverkehrsplan
"Der RRX soll mit allen vier Linien am Bahnhof Wattenscheid halten", berichtet Hans Henneke aus der Sitzung der Verbandsversammlung des RVR am Freitag in Essen. Das sogenannte Ruhrparlament hatte in seiner quartalsmäßigen Sitzung über den Nahverkehrsplan des Verkehrsverbund Rhein-Ruhr beraten. "Das Ruhrparlament regt auch an, nochmals zu prüfen, ob weiterhin die Linien RE16 und RB40 über den Bahnhof Wattenscheid geführt werden können. Sollte dies der Fall sein, so müsste man auch das Problem fehlender Park & Ride-Plätze angehen", so Hans Henneke abschließend.

Resolution verabschiedet
Vor ein paar Wochen haben mehr als 7.000 Stahlbeschäftigte – aus allen Stahlstandorten der Region – in Duisburg für den Erhalt der Standorte von ThyssenKrupp Steel Europe demonstriert. Sie fordern Klarheit über die Zukunft des Unternehmens.
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Stellungnahme zum VRR-Nahverkehrsplan
"Die Verkehrsachsen in Nord-Süd-Richtung müssen in der Metropole Ruhr noch immer ausgebaut werden. Das gilt nicht nur für fehlende Autobahnen wie die A52 in Essen, sondern auch für einige Schienenverbindungen. Zwischen Recklinghausen und Bochum fehlt es an einer Direktverbindung", erklärt Roland Mitschke, Vorsitzender der CDU-Fraktion im Regionalverband Ruhr (RVR). Anlass ist eine Stellungnahme des RVR zum Nahverkehrsplan des Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) am Freitag. Darin fordern die Ruhrparlamentarier eine Bedienung bzw. stärkere Bedienung der Achse Recklinghausen-Bochum-Witten
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