Hintergrund
  • Teaser
  • Teaser
  • Teaser
  • Teaser
  • Teaser
  • Teaser
  • Teaser
  • Teaser
    Anlässlich der Kommunal- und Europawahl am 25. Mai 2014 beschloss die CDU Ruhr auf ihrem 46. Bezirksparteitag das Regionalprogramm 2014-2020 „Auf dem Weg zur europäischen Metropolregion, Chancen ergreifen-Stärken ausbauen“. Damit unterstreicht die Partei erneut ihren inhaltlichen Gestaltungswillen für das Ruhrgebiet.

Auf Kontrastseite umschalten Schrift vergrößern Schrift verkleinern
13.09.2015 | CDU Ruhr
Das Ruhrgebiet ist kein Erbhof der SPD mehr!
Kommunalwahlen 2015: Breite Erfolge für die CDU im Ruhrgebiet
Zufrieden zeigt sich am Tag nach der ersten Runde der Bürgermeister- und Landratswahlen der Vorsitzende der Ruhr-CDU und Gelsenkirchener Bundestagsabgeordnete Oliver Wittke mit den Ergebnissen im Ruhrgebiet: "Die 52,5 Prozent von Daniel Schranz im ersten Wahlgang in Oberhausen und der Vorsprung von fast zehn Prozentpunkten von Thomas Kufen in Essen sind Ergebnisse, die weit über die Ruhr hinausstrahlen. Sie zeigen, dass die CDU mit einem überzeugenden Personalangebot auch in den Großstädten des einst roten Reviers erfolgreich sein kann", kommentiert Wittke. Dass es der CDU um die beste Lösung in den Städten gehe, zeigten auch die erfolgreichen parteilosen Kandidaten, die von der CDU unterstützt wurden und teilweise langjährige SPD-Herrschaften in Hattingen, Bönen, Herdecke, Ennepetal und Schwelm ablösten. Wittke rief dazu auf, in den kommenden vierzehn Tagen noch einmal alle Kräfte zu mobilisieren. "Da ist noch mehr drin. Nicht nur in Essen, auch in Bochum, Oer-Erkenschwick und Castrop-Rauxel", sagte der CDU-Chef. Eines sei allerdings schon heute klar: "Das Ruhrgebiet ist kein Erbhof der SPD mehr. Das Revier ist bunt geworden - und das ist gut so!
Der Bezirksvorsitzende der CDU Ruhr, Oliver Wittke MdB, freut sich über die Ergebnisse der Kommunalwahl in NRW (Foto: CDU Ruhr)
 


Diese Meldungen könnten Sie ebenfalls interessieren...
Termine