Hintergrund
  • Teaser
  • Teaser
  • Teaser
  • Teaser
  • Teaser
  • Teaser
  • Teaser
  • Teaser
    Anlässlich der Kommunal- und Europawahl am 25. Mai 2014 beschloss die CDU Ruhr auf ihrem 46. Bezirksparteitag das Regionalprogramm 2014-2020 „Auf dem Weg zur europäischen Metropolregion, Chancen ergreifen-Stärken ausbauen“. Damit unterstreicht die Partei erneut ihren inhaltlichen Gestaltungswillen für das Ruhrgebiet.

Social Network I Social Network V Auf Kontrastseite umschalten Schrift vergrößern Schrift verkleinern
Aktuelle Meldungen
CDU-Fraktion fordert Strategie der Wirtschaftsförderer zur Stärkung des Handwerks
„Die CDU-Fraktion im Regionalverband Ruhr (RVR) setzt sich für eine Stärkung des Handwerks im Ruhrgebiet ein“, versichert der Fraktionsvorsitzende Roland Mitschke. „Im Rahmen des Ruhr Forums Handwerk Anfang September auf Zeche Zollverein in Essen ist sehr deutlich geworden, dass wir in unserer Region Strategien zur Stärkung des mittelständischen Handwerks benötigen“, so Mitschke weiter.
weiter

Rede von Roland Mitschke - Vorsitzender der CDU-Fraktion im RVR
- Es gilt das gesprochene Wort - Sehr geehrter Herr Ministerpräsident, sehr geehrte Frau Regionaldirektorin, sehr geehrter Herr Vorsitzender, meine Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen!
Zusatzinfos weiter

Oliver Wittke im Amt bestätigt
Bei den Vorstandswahlen wurde Oliver Wittke MdB (Gelsenkirchen) mit 94,4 Prozent als Bezirksvorsitzender wiedergewählt. Seine Stellvertreter sind Thomas Kufen (Essen), Benno Portmann (Kreis Recklinghausen), Steffen Kanitz (Dortmund), Petra Vogt MdL (Duisburg) und Astrid Timmermann-Fechter (Mülheim). Zur Mitgliederbeauftragten wurde Sabine Mayweg (Ennepe-Kreis) gewählt. Die Delegierten verabschiedeten außerdem einen Antrag zur Ruhrkonferenz.
weiter

CDU fordert Chancen zur räumlichen Entwicklung der Region
„Heute ist es soweit! Wir fassen den sogenannten Erarbeitungsbeschluss zum ersten Regionalplan Ruhr“, eröffnete Roland Mitschke, Fraktionsvorsitzender der CDU im Ruhrparlament, am vergangenen Freitag die Aussprache in der Verbandsversammlung des Regionalverbandes Ruhr (RVR).
Zusatzinfos weiter

CDU: Chancen eröffnen, Restriktionen abbauen
„Noch vor der Sommerpause werden die politischen Akteure im Regionalverband Ruhr den Erarbeitungsbeschluss zum Regionalplan Ruhr fassen“, freut sich Roland Mitschke, Vorsitzender der CDU-Fraktion im Regionalverband Ruhr (RVR). Die Verwaltung des RVR bringt ihren Entwurf nach über 8 Jahren! Bearbeitungszeit endlich in die politischen Gremien ein. „Sodass wir am 6. Juli 2018 in der Verbandsversammlung den Erarbeitungsbeschluss fassen können, und die öffentliche Beteiligung beginnen kann“, erläutert Roland Mitschke.
weiter

Regionale Zusammenarbeit braucht neuen Schwung
Da klagt der Mülheimer Wirtschaftsförderer darüber, dass er Investorenanfragen wegen mangelnden Flächenangebots ablehnen musste. Tags drauf sagt sein Oberhausener Kollege, ihm seien diese Anfragen nicht bekannt gemacht worden, obwohl er Flächen anbieten kann. Zwei Wochen später vereinbaren die Wirtschaftsförderer in der Region, sich künftig über Flächenanfragen über die regionale Wirtschaftsförderung auszutauschen.
weiter

23.05.2018 | CDU-Fraktion im RVR

Offener Brief an Michael Groß MdB (SPD)
Regionalplan Ruhr
Sehr geehrter Herr Groß! Der heutigen WAZ-Ausgabe entnehme ich, dass Sie der CDU-Fraktion im RVR vorwerfen, die Verabschiedung des neuen Regionalplans Ruhr zu verhindern. Hierzu darf ich feststellen, dass - nicht zuletzt aufgrund der Initiative der CDU Ruhr unter ihrem damaligen Vorsitzenden Dr. Norbert Lammert die Regierung Rüttgers die 1975 aberkannte Kompetenz für die Regionalplanung dem RVR rückübertragen hat. Wir wollten immer eine Planung für die ganze Region aus einer Hand in der Region und nicht in Arnsberg, Düsseldorf und Münster. - die verantwortliche Regionaldirektorin (SPD) und der zuständige Dezernent (Grüne) nach einer über 8-jährigen! verwaltungsinternen Vorbereitung erst in diesen Tagen den mehr als 2.000 Seiten umfassenden Entwurf für den Regionalplan Ruhr in digitaler Form - bis heute nicht als Drucksache - vorgelegt haben. - die erste Beratung in den RVR-Gremien für den kommenden Monat vorgesehen ist. - Ihr Vorwurf der Verhinderung ohne Kenntnis des Sachstandes keinerlei Grundlage hat. Im Vorfeld der offiziellen Einbringung des Planentwurfes hat im November 2017 die RVR-Verwaltung gegenüber der RVR-Politik die Rechtsauffassung vertreten, die Verbandsversammlung müsse sich vor dem Beteiligungsverfahren mit den Stellungnahmen der 53 Kommunen den Verwaltungsentwurf „zu eigen“ machen. Dies hätte zwangsläufig zu einem intensiven politischen Meinungsbildungsprozess geführt. In diesem Monat hat die Verwaltung diese Position revidiert. Gleichwohl haben wir das Ziel, mit dem neuen Regionalplan Chancen für eine positive wirtschaftliche Entwicklung der ganzen Region zu eröffnen. Ökonomische und ökologische Belange haben für uns den gleichen Stellenwert. Wir wollen den Kommunen die Möglichkeit eröffnen, z.B. Flächen für Wohnen und Gewerbe bedarfsgerecht auszuweisen. Nach Durchsicht der umfangreichen Planunterlagen werden wir uns in der Koalition mit SPD und Grünen um ein beschleunigtes, aber der Bedeutung des Planes entsprechendes Beratungsverfahren bemühen. Mit freundlichen Grüßen Roland Mitschke Vorsitzender der CDU-Fraktion im RVR

Klares Signal von der Landesregierung zur IGA 2027
„Ministerpräsident Armin Laschet hat im Namen der Landesregierung ein deutliches und positives Signal an den Regionalverband Ruhr zur IGA 2027 gesendet“, freut sich Roland Mitschke, CDU-Fraktionsvorsitzender im Ruhrparlament. „Die CDU im RVR begrüßt den Vorschlag aus Düsseldorf, weitere lösungsorientierte Gespräche auf Verwaltungsebene führen zu wollen“, so Mitschke weiter.
weiter

Die Bundesregierung hat den Hattinger-Bundestagsabgeordneten und Parlamentarischen Staatssekretär a.D., Dr. Ralf Brauksiepe MdB, durch Kabinettsbeschluss zum Beauftragten der Bundesregierung für die Belange der Patientinnen und Patienten bestellt. Brauksiepe, der auch Kreisverbandsvorsitzende der CDU Ennepe-Ruhr ist, wurde gestern Nachmittag vom Bundesminister für Gesundheit, Jens Spahn MdB, in sein Amt eingeführt. „Ich freue mich auf die neue Herausforderung und die wichtige Arbeit für die Sicherstellung einer guten, flächendeckenden medizinischen Versorgung“, so Brauksiepe. Er wies überdies darauf hin, dass die Große Koalition im Koalitionsvertrag vereinbart habe, das Patientenwohl zum entscheidenden Maßstab für gesundheitspolitische Entscheidungen zu machen und die Patientenorientierung als Leitbild für das Gesundheitswesen zu betrachten.
weiter

Stärkung der Kommunalfinanzen in den Städten der Metropole Ruhr
Die Verbandsversammlung des Regionalverbandes Ruhr(RVR) begrüßt die Absicht der neuen Bundesregierung, eine „Gemeinsame Kommission aus Bund, Ländern und Kommunen unter dem Arbeitstitel „Gleichwertige Lebensverhältnisse““ einzusetzen. Diese Kommission soll sich insbesondere mit einem „neuen gesamtdeutschen Fördersystem für strukturschwache Regionen“ auseinandersetzen.
weiter

Termine